Update: Mädchen in Ulm durch fünf Männer vergewaltigt – wurden ihr Drogen verabreicht?


Ulm/Baden-Württemberg (pn mediendienst) – Im Fall um den sexuellen Missbrauch einer 14-jährigen Schülerin in Tateinheit mit Vergewaltigung, dem fünf Männer im Alter von 14 bis 26 Jahren beschuldigt werden, teilten die Ermittler nun mit, dass die 14-Jährige vor dem Missbrauch wahrscheinlich durch Rauschmittel betäubt wurde. Wir berichteten.

Nach Sexualverbrechen in Ulm: Wurde das Opfer betäubt?

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 14 Jahre alten Schülerin im baden-württembergischen Ulm gibt es neue Erkenntnisse. Demnach wurde das Blut des Opfers untersucht – gefunden wurden Rückstände von verschiedenen Betäubungsmitteln. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft vermuten, wurde die 14-Jährige vor ihrer Vergewaltigung durch mehrere Rauschmittel „gefügig“ gemacht.

Zuvor soll die Schülerin von fünf jungen Männern im Alter zwischen 14 und 26 Jahren sexuell missbraucht und vergewaltigt worden sein, nachdem sie die Gruppe auf der Straße getroffen und sie, da sie einen der Jugendlichen kannte, anschließend zu der Wohnung eines Mannes begleitet hatte – in diesem wurde sie durch alle fünf junge Männer vergewaltigt. Das Mädchen wandte sich nach dem Vorfall zunächst an ihre Eltern, bevor sie sich zur Polizei traute.

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