Nach rotgrünem Gegenwind hat die CDU ein Angebot an den Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, zurückgezogen. AfD-Bundesvorsitzender Gauland sagt dazu, die CDU würde immer dann einknicken, wenn sie auf politischen Gegenwind stößt.

Nach heftigen Protesten von Grünen und SPD hat die CDU ihr Angebot an Rainer Wendt, den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, ihn zum Staatssekretär im Innenministerium von Sachsen-Anhalt zu ernennen, wieder zurückgezogen.
Zu dem Sachverhalt erklärt der Bundestagsvorsitzende der AfD, Alexander Gauland:
„Das ist typisch CDU: Sobald es etwas Gegenwind der politischen Konkurrenz und der Öffentlichkeit gibt, knickt die Union ein. Der Fall Wendt erinnert an die Ablösung Hans-Georg Maaßens als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Auch ihn ließ die Union fallen, weil der Koalitionspartner SPD und große Teile der Medien seine Ablösung forderten.
Der Verzicht, einen ausgewiesenen Fachmann wie Rainer Wendt zum Staatssekretär im Magdeburger Innenministerium zu machen, zeigt zudem, dass die CDU zu feige ist, das Thema innere Sicherheit wirklich anzupacken und die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen. Es wird einmal mehr deutlich: Die beste CDU ist immer die AfD.“
(PC24)
