MARITA DREYER – 12:58 UHR

Einfach nur widerlich und niveaulos, wie der Linksextremist Jonathan Müller auf dem Netzwerk „Twitter“ über das Opfer von Augsburg herzieht!
Es ist einfach nur widerlich und macht zugleich sprachlos, wie der Linksextremist Jonathan Müller auf dem sozialen Netzwerk „Twitter“ über das Opfer von Augsburg herzieht. Statt um den tragischen Verlust zu trauern, verwendet er die Tat für seine (politischen) Zwecke und instrumentalisiert. Demnach beklagt er in einem Tweet, dass „Rechte“ bei der Tat von Mord, statt einer „handgreiflichen Auseinandersetzung mit einem bedauerlichen Todesfall“ sprechen würden.
Die meisten Nutzer, außer bislang (Stand: 12:54 Uhr) 10 seiner Antifanten-Follower finden es äußerst schamlos, solch einen Tweet öffentlich zu publizieren. In seinem Tweet unterstellt der User allerdings nicht den Tätern ein grausames Verbrechen, sondern gibt dem getöteten Opfer die Schuld – „warum fangen Leute Streit an mit jungen Männern, die sicher nicht streiten wollen“, tweetet er. Einfach nur schamlos!
Was war in Augsburg passiert?
Bei einem aus bislang ungeklärten Gründen entstandenen Streit mit einer Gruppe jüngerer Männer ist am Freitagabend ein 49-Jähriger in der Augsburger Innenstadt attackiert und getötet worden. Gemeinsam mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar war das spätere Opfer in der Innenstadt unterwegs, als sie auf die Gruppe stießen. Demnach schlug während der Auseinandersetzung einer der jungen Männer dem 49-Jährigen derart gegen dessen Kopf, dass er zu Boden stürzte und auf diesem regungslos liegen blieb. Die Täter flüchteten währenddessen.
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