
Klimakrise? Klimagipfel? Klimaretter? Klimaschwänzer? Klimophob? – Alles völliger Unsinn, welcher ausschließlich der Generation von Geld dienen soll. Genau genommen wird ein kleines Mädchen und hinter ihr hunderte Millionen anderer Menschen für staatliche und politische Zwecke missbraucht.
Die „Klimakrise“ ist in diesem Jahr wohl das mit am häufigsten verwendete Wort. Es soll die aktuelle Lage des Klimawandels darstellen – und sogar große Zeitungen, Medien und als Vorreiter natürlich auch die mit Zwangsgebühren finanzierte linksgrüne ARD-Psychoanstalt verwenden dieses grammatikalisch inkorrekte Wort mittlerweile in ihren Ängste schürenden Beiträgen. Dabei scheint immer mehr in Vergessenheit zu geraten, dass der Klimawandel ein sich immer wiederholendes geschichtliches Ereignis ist, welches auf normaler natürlicher Basis auftritt. Es ihn schon immer – und das ist im Gegensatz zu dem angeblichen „Fakt“ der Grünen-Ideologen, der Klimawandel sei eine ausschließlich durch den Menschen verursachte Krise, ein wissenschaftlich ausreichend belegter Fakt.
Gemerkt hat mittlerweile wahrscheinlich sogar die grüne Klimajünger- und Weltretter-Sekte, dass sich mit dem Klimahype recht gut verdienen lässt: „Fridays For Future“ erhält eine Menge Spendengelder, die bürgerferne Politik fordert Erhebungen auf Flugreisen, und die Grünen setzten sich erst kürzlich auf dem Klimagipfel in Spaniens Hauptstadt Madrid für die Erhöhung der „CO²-Steuer“ ein. Der Staat macht für seine eigenen finanziellen Vorteile auch mal gerne Ausnahmen und lässt beispielsweise ganz Berlin für einen Tag blockieren.
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Doch was ist da schon dabei? Dann wird der Alltag eben teurer – welches Problem haben die Kinder denn damit? – Schließlich haben sie ja die zahlenden und mit hüpfenden Eltern, die somit auch die Flugtickets für den nächsten Urlaub in den Demo-freien Schulferien und die erhobenen Steuern bezahlen!
Doch es gibt auch Menschen, die es nicht so einfach haben. Wie bitteschön soll es sich eine allein erziehende Mutter denn leisten, ihr sowieso schon sehr enges Budget für zahlreiche neue unnütze Steuererhebungen aufzubrauchen? Oder noch besser: Wie soll sich eine solche Mutter ein neues elektronisch betriebenes Fahrzeug leisten, weil sie aufgrund eines Fahrverbotes für Verbrennermotoren nicht mehr zur Arbeit kommt und bald mit ihrem Kind auf der Straße hockt? Um diese vollumfänglich begründeten Sorgen der Menschen kümmern sich weder die selbsternannten Klimaretter, noch die Hype-Partei, die Grünen.
Die Menschen müssen endlich aus ihrem Klima-Koma erwachen und der Wahrheit sowie der wirklichen Zukunft ins Gesicht blicken: Vor der Realität kann man niemals die Augen verschließen, auch wenn gerade die Politik es immer wieder gerne macht – den Menschen jedoch bewusst die Augen zuzuhalten, wird zu einigen Problemen und neben der „Klimakrise“ zu wirklichen Krisen in der Gesellschaft und in Deutschland führen. Doch die meisten Menschen sind noch jung – und mit dem Alter wird man bekanntlich weiser …
