Verstrahltes Linken-Mitglied: Es findet ein ❝Klima-Holocaust statt


Foto: Linken-Mitglied Tom Radtke

Selbst bei den Linken gibt es sie: Verstrahlte. Einer von Ihnen, Tom Radtke, der eigenen Angaben zufolge für eine «konsequente Klimapolitik in Hamburg» kämpft. Wie viele andere Menschen steuert auch er einen Artikel auf Facebook und Twitter zum 75. Jahrestag der Befreiung der Gefangenen im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau hinzu.

So schreibt der 19-Jährige sowohl auf Twitter als auch auf Facebook folgende Worte:

❞Heute vor 75 Jahren wurde Auschwitz befreit. Der Holocaust war eines der größten Verbrechen im 2. Weltkrieg. Die Nazis gehören auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben.

Viele Politiker sagen, dass sich das nicht wiederholen darf. Aber was tun sie gegen den Klima-Holocaust, der in diesem Moment Millionen Menschen und Tiere tötet?

Greta Thunberg hat in Davos richtig gesagt, dass sich seit Beginn der Klimaproteste nicht genug getan wurde. Wir müssen die Klimaerwärmung jetzt stoppen damit sich ein Holocaust nicht wiederholt.❝

Zitat: Tom Radtke (27.01.2020)

Dieser zutiefst verstrahlte «Klimaaktivist» vergleicht gerade den millionenfachen Massenmord an jüdischen Menschen mit einem sich immer wiederholenden natürlich-geschichtlichen Ereignis, dem Klimawandel. Mit „Holocaust an Tieren“ möchte er auf die Milliarden getöteten Koalas bei den berüchtigten Buschbränden hinaus – mit dem Klimawandel haben diese allerdings überhaupt nichts zu tun. Wieder einmal die Instrumentalisierung schrecklicher Tode für die eigenen links-grünen Zwecke.

Die geplante CO₂-Steuer sollte es Menschen wie Tom Radtke ermöglichen, den zu früheren Zeiten versäumten Geschichtsunterricht schnellstmöglich nachholen und sich mit der Geschichte vertraut machen zu können.