Kommentar – Kennt der ❞Klimaschutz denn keine Grenzen?


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Seenotschlepperin und Klimaaktivistin Carola Rackete ruft nun zuzivilem Ungehorsam in der Bevölkerung auf – selbstverständlich im Namen des Klimaschutzes.

Interessieren tut es eigentlich niemanden, dass Seenotschlepperin und ❞Klimaaktivistin❝ Carola Rackete öffentlich zum Gesetzesbruch durch durch die Bevölkerung aufgerufen hat. Demnach schrieb die Welt: „Dazu sollen sich die Menschen ihrer Meinung nach auch nicht an geltende Gesetze halten.“

Bislang gab es aufgrund der glasklaren Aussage Racketes, geltende Gesetze zu brechen, keinerlei kritische Medienberichte. Vor allem die etablierten Mediendienste wie der Spiegel, die BILD oder auch der Focus schweigen dazu – nicht von großer Überraschung schweigt vor allem der rot-grüne TV-Verdummungsbeauftragte namens ARD & ZDF.

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Nun stellt sich zurecht die Frage, ob Aktivisten denn allen Ernstes dazu berechtigt sind, zum Brechen von geltenden Gesetzen aufzurufen?

Nach GELTENDEN GESETZEN nicht – nach derer, welche genau diese Gesetze beschlossen haben, die Politiker von, aber nicht für Deutschland, allerdings schon.

Warum auch nicht? Schließlich durften solche ❞Aktivisten❝ auch schon ganz Berlin blockieren – das diente jedoch so gar nicht dem ❞Klimaschutz❝, sondern versetzte hunderttausende Menschen in schlechte Laune und versperrte ihnen zudem den Weg zur Arbeit. Daran gedacht, dass unter den „Blockierten“ auch Menschen mit Berufen, wie Tagesmutter oder Krankenschwester waren, hatten die werten ❞Aktivisten❝ nicht – Menschen mit solchen Berufen sind jedoch unverzichtbar. Auch nicht an einem Tag.